Beweis­sicherungs­gutachten

Hatten Sie einen Unfall und wissen nicht, wie es weitergeht? Wir helfen Ihnen!

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Soll ein Schaden mit einem Unfallgegner korrekt abgewickelt werden, dann benötigt man ein Beweissicherungsgutachten. In einem solchen Gutachten werden für die gegnerische Versicherung alle wichtigen Daten und Informationen aufgeführt. Dazu zählen die Schadenhöhe, die Reparaturhöhe, die Reparaturdauer, der Wiederbeschaffungswert, die Wertverbesserung sowie die merkantile Wertminderung. Um das Beweissicherungsgutachten zu erstellen, muss in vielen Fällen eine Demontage von bestimmten Bauteilen erfolgen. Dazu zählen unter anderem auch die Stoßfänger des PKW. Nur so kann nach einem Unfall der Schaden umfassend dokumentiert werden. Es können dann nachvollziehbare Standardkalkulationen erfolgen. In den meisten Fällen geht es bei einem Beweissicherungsgutsachten um den Nachweis, dass ein bestimmter Schaden schon zum Zeitpunkt des Verkaufs vorlag. Sehr strittig sind hierbei Prüfungen, die belegen sollen, dass eine Instandsetzungsarbeit in einer Werkstatt zu dem Folgeschaden geführt hat.

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Wann ist ein Beweis­sicherungs­gutachten nötig?

In vielen Fällen ist ein Beweissicherungsgutachten nötig, damit der Geschädigte seine Rechtsansprüche gegenüber der gegnerischen Versicherung geltend machen kann. Gleiches gilt auch beim Verkauf eines Fahrzeuges. Hier werden sehr oft Mängel verschwiegen. In vielen Fällen werden auch Unfallfahrzeuge als unfallfrei verkauft. In vielen Fällen werden auch fehlerhafte Reparaturen verschwiegen. Hier hilft ein Beweissicherungsgutachten. Damit können auch Folgeschäden wie zum Beispiel ein Motor- oder Getriebeschaden erkannt werden. Auch kleinere Mängel wie das Verstellen der eigentlichen Laufleistung am Tacho können mittels einem Beweissicherungsgutachten aufgedeckt werden.

Was kann mit einem Beweis­sicherungs­gutachten entdeckt werden?

Typische verschwiegene Mängel an einem Fahrzeug sind:

  • Unkorrekte Spaltmaße an den Türen, dem Kofferraum oder der Motorhaube
  • Verkehrsunsicherer Eindruck des Fahrzeuges
  • Fehlerhafte Spurstabilität
  • Auffallende Roststellen
  • Abblätternder Lack
  • Verhältnismäßig hohe Verschleißerscheinungen in Relation mit der angegebenen Laufleistung

Welchen Umfang hat das Beweis­­sicherungs­­gutachten?

Wir erheben die genauen Fahrzeugkenndaten sowie den aktuellen Erhaltungszustand. Dazu gehören auch mögliche Vorschäden. Im Rahmen dessen erfassen wir den Tachostand und überprüfen den Zustand der Reifen. Des Weiteren werden Reparaturen, die zur Wertsteigerung beitragen, ermittelt. Besteht ein Unfallschaden, dann wird dieser detailliert aufgelistet und dokumentiert. Zur Sicherung der Dokumentation werden Fotos gemacht.

Wie sieht die rechtliche Relevanz für ein Beweis­sicherungs­gutachten aus?

Ein Beweissicherungsgutachten kann Anwälten und Gerichten helfen, den tatsächlichen Schaden zu beurteilen. Der Kläger kann so bei der Durchsetzung seiner Ansprüche unterstützt werden. Damit dient das Beweissicherungsgutachten der Entscheidungsfindung bei Rechtsstreitigkeiten.

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